Wochenbett – alls, was Du von unseren Hebammen wissen möchtest
Die Geburt ist der Anfang – doch das wirkliche Kennenlernen beginnt erst danach. Das Wochenbett ist eine Zeit des Ankommens, voller neuer Gefühle, Unsicherheiten und inniger Momente.
Das Wochenbett: Ankommen, Kennenlernen, Wachsen
Bonding ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein Prozess. Auch dann, wenn der Start nicht perfekt war oder dein Baby im Brutkasten lag – die Bindung wächst mit jedem Moment, der miteinander verbracht wird.
Stillprobleme, unruhige Nächte oder widersprüchliche Gefühle? Sie gehören oft dazu und bedeuten nicht, dass etwas falsch gemacht wird.
Auf dieser Seite haben wir unsere meistgelesenen Artikel des Magazins zum Thema Wochenbett gesammelt. Es dreht sich alles darum, wie in diese besondere Zeit mit Vertrauen und Gelassenheit erlebt werden kann – und warum nicht Perfektion, sondern Nähe und Selbstfürsorge die beste Basis für Bindung sind.
Außerdem gibt es unser leckeres Rezept für unsere vegane Wochenbettsuppe.


Emotionale Erstausstattung für alle Eltern
Was brauchen wir als Eltern, um möglichst gut vorbereitet in diese besondere und herausfordernde Zeit nach der Geburt zu gehen? Eine Zeit, in der die meisten Eltern die komplette Palette menschlicher Gefühle erleben und überrascht von ihrer Heftigkeit sein werden. Weil wir uns aber doch so oft mehr über das perfekte Tragetuch als darüber austauschen, steht man mit diesen Emotionen oft sehr unvorbereitet da.
Wochenbettwissen: Bindung zum Baby aufbauen
Für das Baby ist die Bindung essenziell, weil sie sicherstellt, dass sich Eltern aufmerksam und feinfühlig um seine wichtigsten Bedürfnisse kümmern:
Nähe, Nahrung, Wärme und Geborgenheit.
Ein Baby bringt zwar viele Kompetenzen mit, um auf diese Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Zur Erfüllung dieser Bedürfnisse ist es aber unbedingt auf seine Bindungspersonen angewiesen. Darum bringen auch Eltern entsprechende Kompetenzen mit, um die (Körper)-Sprache ihres Babys zu verstehen.


Besuch im Wochenbett
Das Wochenbett ist von zahlreichen Umstellungs- und Regerationsprozessen gekennzeichnet. Zwischen dem Verlieben ins Baby und dem gleichzeitig deutlich spürbaren Verantwortungsdruck kommen noch viele andere Gefühle auf. Schwangerschaft und Geburt wollen entsprechend verarbeitet werden – je nach Verlauf von beidem eine nicht immer leichte Aufgabe. Das gilt für Mutter und Vater.
Unterstützung können frisch geborene Eltern sicherlich gut gebrauchen. Aber Besuch bedeutet eben nicht immer gleichzeitig auch eine den jeweiligen Bedürfnissen entsprechende Hilfe. Im Ausnahmezustand Wochenbett kann Besuch sehr unterschiedliche Effekte haben.
Erster Ausflug mit dem Baby
Die Zeit des Wochenbetts umfasst eigentlich circa acht Wochen, in denen sich die Wöchnerin besonders schonen soll. In diesen Wochen soll die Beziehung zwischen Eltern und Baby begonnen und intensiviert werden. Nach und nach kommen dann auch die Anforderungen des Alltags zurück.
Und damit auch die neue Herausforderung, mit dem Baby unterwegs zu sein. Zum ersten Mal mit einem Baby aus dem Haus zu kommen, kann ganz schön aufregend sein.


Fragen an die Hebamme: Was tun bei Milchstau?
Stillen kann schön, innig und unkompliziert sein. Genauso gibt es aber auch immer wieder Hürden auf der Milchstraße. Wichtig ist es, schnell die Ursache zu finden und zeitnahe Unterstützung bei der Bewältigung eines Stillproblems zur erhalten. Während der gesamten Stillzeit kann es zu einem Milchstau kommen. Die Ursachen eines Milchstaus sind sehr vielfältig. Immer gleich wichtig ist hingegen, dass du den Milchstau möglichst frühzeitig erkennst und entsprechend handelst.
Fragen an die Hebamme: Wie erkenne ich eine Wochenbettdepression?
Nach der Geburt eines Kindes steht das bisherige Leben oft Kopf. Egal, ob es das erste oder ein weiteres Kind ist, ob die Schwangerschaft lange geplant, erwünscht oder überraschend war.
Die ersten Wochen mit Baby sind fast immer eine Herausforderung, auf die Eltern sich nur begrenzt vorbereiten können. Der ungewohnte Mix aus Schlafmangel, Überforderung und Lebensumstellung ist vorher nur schwer vorstellbar – und kann in einer Wochenbettdepression enden.


Fragen an die Hebamme: Was ist ein Nabelgranulom?
Über die Nabelschnur und deren Verbindung zur Plazenta bekommt das Baby alles, was es zum Wachsen braucht. Mit dem Abnabeln beginnt ein erster Loslass-Prozess im Elternsein. Aber natürlich braucht das Baby seine Eltern weiterhin intensiv.
Der Nabelschnurrest erinnert noch einige Tage lang nach der Geburt an diese direkte körperliche Verbindung. Das Abheilen geschieht in der Regel komplikationslos. Manchmal allerdings zeigt sich als kleine Besonderheit ein Nabelgranulom.
Was dann bei einem Nabelgranulom zu tun ist, erfährst du in diesem Artikel.
Wochenbettessen: Kräftigende vegane Wochenbettsuppe
In meinem Hebammenalltag werde ich immer wieder nach einem Rezept für eine vegane Wochenbettsuppe gefragt. Deshalb ist es um so schöner, das wir zusammen mit den Köch:innen der „Vegan Masterclass“ jetzt ein Rezept für eine „Von guten Eltern“ – Wochenbettsuppe entwickelt haben.
Das Rezept ist eine ausgewogene und gesunde Bio-Kraftsuppe, ideal zum Vorkochen und Einfrieren.

Weitere Artikel und Ratschläge unserer Hebammen zur Zeit im Wochenbett
!!AB HIER IST TESTBEREICH!!
Neueste Beiträge von unseren Hebammen rund um das Thema Wochenbett
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Erster Ausflug mit dem Baby
Die Zeit des Wochenbetts umfasst eigentlich circa acht Wochen, in denen sich die Wöchnerin besonders schonen soll. In diesen Wochen soll die Beziehung zwischen Eltern und Baby begonnen und intensiviert werden. Nach und nach kommen dann auch die Anforderungen des Alltags zurück.
Und damit auch die neue Herausforderung, mit dem Baby unterwegs zu sein. Zum ersten Mal mit einem Baby aus dem Haus zu kommen, kann ganz schön aufregend sein.
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Und damit auch die neue Herausforderung, mit dem Baby unterwegs zu sein. Zum ersten Mal mit einem Baby aus dem Haus zu kommen, kann ganz schön aufregend sein.
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Und damit auch die neue Herausforderung, mit dem Baby unterwegs zu sein. Zum ersten Mal mit einem Baby aus dem Haus zu kommen, kann ganz schön aufregend sein.
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